LUCE DI SEGANTINI

LUCE DI SEGANTINI

Extrait de Parfum organique

Das Parfum, das nach Veilchen, Heckenrosen und den Nadelwäldern im strahlenden Licht des Engadins duftet. Reinste Essenzen wurden für die Entwicklung von LUCE DI SEGANTINI verwendet; beste Ernten aus aller Welt. Außergewöhnlich sind zum einen die elegante edle Komposition, sowie der höchst mögliche Anteil reiner Ingredienzien in diesem Parfum. LUCE DI SEGANTINI umhüllt uns wie allerfeinste Seide.

Sehr glückliche Umstände sind mit dieser Parfumentwicklung verbunden. Lesen Sie dazu die Geschichte des Parfums, notiert von Frau Gioconda Segantini in "Von der Idee zum Parfum":
www.segantini-parfum.com

Download für Sie:
FAZ Artikel zum Parfum (3,2 MB; Seitengröße: DIN A3)

AVE MARIA Gemälde von GIOVANNI SEGANTINI

Bei diesem Parfum handelt es sich um die olfaktorische Umsetzung des Gemäldes AVE MARIA BEI DER ÜBERFAHRT des Malers GIOVANNI SEGANTINI im Auftrag / in Zusammenarbeit mit seiner Enkelin, Gioconda Segantini, über einen Zeitraum von 17 Monaten. Start der Parfumentwicklung war im März 2015.

An dieser Stelle vermag ich nicht in nur wenigen Worten die Umsetzung des Gemäldes AVE MARIA in das Parfum LUCE DI SEGANTINI zu beschreiben.Ein VORTRAG ist hierzu jedoch möglich. Sprechen Sie mich dazu gerne an: post(at)art-parfum.eu

Möchten Sie mehr über den Maler Giovanni Segantini erfahren: www.segantini.com

Empfehlenswert ist ein Besuch im SEGANTINI MUSEUM St. Moritz. Dort ist es möglich die ganz Lichtfülle des Gemäldes AVE MARIA, zu dem LUCE DI SEGANTINI entwickelt wurde, zu betrachten.


Hier erfahren Sie mehr...

TESTER und das PARFUM erhalten Sie direkt über folgende Website: https://www.segantini-parfum.com/index.php/de/das-parfum

*Testen Sie das Parfum auf der Haut; diese sehr komplexe Komposition entwickelt sich auf jedem Hauttyp anders. Den Verlauf dann beobachten...
*
Zur Haltbarkeit des Parfums: Bei kühler, dunkler Lagerung deutlich über der gesetzlichen Standard-Vorgabe von 2 Jahren. Sie können beispielsweise ein Fläschchen echtes Sandelholz (Santalum album) wie eine Flasche Wein lagern, der Duft wird mit den Jahren immer schöner. Auch das Parfum LUCE DI SEGANTINI könnte man lagern; wie ein Kunstwerk - und den kostbaren Parfum Flakon an Kinder und Enkel vererben.

Eine erste Präsentation des Parfums LUCE DI SEGANTNI fand statt im Hotel Suvretta / St. Moritz am 5. August 2016. Das Parfum kann auch direkt im Hotel Suvretta erworben werden: www.suvrettahouse.ch

Weltweit beste Ernten

Nur die besten Ernten aus der ganzen Welt habe ich in LUCE DI SEGANTINI verarbeitet. Hier einige Beispiele mit ausführlichen Beschreibungen für Sie:

IRIS
Iris pallida
Familie: Schwertliliengewächse – Iridaceae
Herkunft: Italien
Herzduftnote: Meist Wasserdampfdestillation aus den Wurzeln, die vorher drei Jahre gelagert wurden (Duftbildung durch Fermentation)
Besonderheit:
Bereits das antike Rom und Griechenland schätzte Iris als Duft. Iris wird in edlen Parfums als Fixativ eingesetzt. Iris, benannt nach der Göttin des Regenbogens, ist eines der kostbarsten Düfte der Welt. Tief verborgen in Mutter Erde gewinnt man diese lichttragende Essenz aus den Wurzeln der Iris pallida, einer Schwertlilieart. Ein veilchenähnlicher Duft mit weichem, blumigen Unterton, pudrig, strahlend.


Auf dem Schafberg / Pontresina

Zur Entwicklung des Parfums LUCE DI SEGANTINI war es mir wichtig auf den Schafberg nördlich von Pontresina im Engadin / Schweiz zu gehen. Oben befindet sich auf 2731 Meter die Segantinihütte, in der der Maler oft verweilte und draußen an seiner Staffelei malte. Etwas abseits von der Hütte habe ich am 12. Juli 2015 einige wenige Schafgarbenblüten gepflückt und diese als Urtinktur angesetzt. Diese Urtinktur, Pflanzenbotschaften direkt vom Schafberg, fließen nun ein in das Parfum Flakon LUCE DI SEGANTINI.


Weitere Inhaltsstoffe von LUCE DI SEGANTINI

VEILCHEN
Viola odorata
Familie: Veilchengewächse – Violaceae
Herzduftnote: Hexanextraktion der grünen Blätter
Herkunft: Ägypten
Besonderheit:
Veilchen und Iris sorgen gerne für Verwirrung, wenn es um den „typischen Veilchenduft“ geht. Der typische Veilchenduft wird heute in Parfums und Kosmetika ersetzt durch synthetische Jonone; wie auch bei den bekannten Veilchenpastillen. Schon für die romantischen Veilchenparfums des 19. Jahrhundert – als es noch keine synthetischen Gerüche gab - verwandte man die kostbare „Iris-Essenz“ als veilchenartigen Duft. Eine Iris-Essenz zu gewinnen ist allerdings sehr aufwendig. Das Ergebnis jedoch ist jeden Aufwand wert, so strahlend schön und wirklich nach zarten Veilchen duftend.
Jedoch fließt in LUCE DI SEGANTINI doch auch der Duft der echten Veilchen ein: Das Absolue aus den herzförmigen Blättern der Viola odorata, das eher schwer erdig-grasig-grün duftet. Der Zauber der Verwandlung entsteht erst, wenn dieser intensive Duft hoch verdünnt eingesetzt wird. Dann erst entfaltet sich seine stimmungsaufhellende, seine feine lichte Wirkung.

JASMIN
Jasminum grandiflorum
Familie: Ölbaumgewächse – Oleaceae
Herzduftnote: Solvent-Extraktion mit Hexan, bzw. weiter mit Ethylalkohol
Herkunft: Ägypten
Besonderheit:
Jasmin wird als „Mondlicht im Hain“ in Indien genannt. Die Mondlicht farbenen Blüten duften besonders in der Nacht so bezaubernd, so verschwenderisch. Ab 2 Uhr morgens werden die zarten Jasminblüten von feinmotorischen Frauenhänden gepflückt, Blüte für Blüte. Für 1 kg Jasminduft benötigt man die unvorstellbare Menge von 8 Millionen Blüten. Dieser kostbare natürliche Jasmin kostet über 30.000 Euro, während der synthetische Jasmingeruch mit wenigen Euro gehandelt wird. Die Komplexität, die Schönheit, die sinnlich betörende Essenz des echten Jasmins vermag das künstliche dabei nie zu erreichen. Aus den gesammelten Jasminblüten gewinnt man ein Absolue. Diese edle intensive Herzduftnote euphorisiert, stimmt uns optimistisch. Wir empfinden uns mit dem üppigen Jasminduft unbeschreiblich weiblich.

ARVE / ZIRBELKIEFER
Pinus cembra
Familie: Kieferngewächse – Pinaceae
Kopf-Herzduftnote: Wasserdampfdestillation der zerkleinerten Zweige und Äste mit Nadeln
Herkunft: Österreich, Schweiz
Besonderheit:
Die Arve gilt als die Königin der Alpen und wächst unter allen Nadelhölzern am langsamsten. Die steirische Forschungsgesellschaft "Joanneum Research" hat bewiesen, dass Schlafen in einem Bett aus Arvenholz die Herzfrequenz reduziert und eine Ersparnis von 3.500 Herzschlägen pro Tag bewirkt.
Knorrige, alleinstehende Arven inmitten der Kampfzone an der Waldgrenze sind der Inbegriff der Wetterbäume. Sie wächst in den Hochalpen bis an die Baumgrenze von 2700 Metern. Als Pionierpflanze besiedelt und festigt sie Felsstürze. Die Zirbelkiefer ist auch ein lichthungriger Baum, sie liebt die freien Höhen. Im Tal, in einem geschlossenen dunklen Wald würde sie nicht überleben. Arven können uralt werden. So fanden sie Eingang in die Märchen- und Sagenwelt unserer Vorfahren, gelten als Symbol für Langlebigkeit, Ausdauer, Stärke und Schutz. Das ätherische Öle riecht kraftvoll holzig, frisch und rein und fängt damit die besondere alpine Landschaft in seinem Duft mit ein.

SCHAFGARBE
Achillea millefolium
Familie: Korbblütler – Asteraceae
Herzduftnote: Wasserdampfdestillation der getrockneten Blütendolden und Kraut
Herkunft: Ungarn
Besonderheit:
Die Farbe des Schafgarbenöls ist blau, wegen des hohen Gehalts an Chamazulen. Der botanische Name Achillea leitet sich von dem griechischen Helden Achilles ab, welcher der Legende nach mit Hilfe dieser Pflanze einst seine Wunden behandelt haben soll. Bei Pflanzen, die Tiernamen in sich tragen, liegt darin schon ihre Bedeutung angedeutet. So wie bei Hirsch- oder Bärenkräutern. Was hat also die Schafgarbe mit Schafen zu tun? Menschen haben Tiere beobachtet, von ihnen gelernt. Es waren wohl Hirten, die beobachtet hatten, dass kranke Schafe besonders viel Schafgarbe fressen und sich damit heilen. Der zweite Teil des Wortes - die Garbe - kommt vom althochdeutschen garwe = Gesundmacher. Der Duft der Schafgarbe wirkt hochverdünnt uns erdend, gibt Stabilität und Durchhaltevermögen in sich verändernden Situationen.

CISTROSE
Cistus ladanifer
Familie: Zistrosengewächse – Cistaceae
Herzduftnote: Wasserdampfdestillation der blühenden Zweige und Blätter
Herkunft: Portugal
Besonderheit:
Der von Linné gegebene Beiname ladaniferus bedeutet „harzträchtig“, denn das Harz, das die Cistrosen ausscheiden, wurde von den Syrern und Phöniziern „Ladan“ (= klebriges Kraut) genannt. Das Labdanum wurde bereits in der Antike als aromatische Substanz geschätzt.
Ganze Landstriche können in flimmernder, heißer Luft von dem Duft der klebrigen Blätter des knochig und hager wirkenden Cistrosen Strauches geschwängert sein. Die Blüten dagegen wirken extrem zart, ja zerknittert. Schafe und Ziegen durchstreifen die karge Landschaft. Am Schaffell bleiben die Harzklümpchen hängen, die dann aus dem Fell gesammelt werden. Aus dem Harz gewinnt man ein goldfarbenes ätherisches Öl. Diese archaische Cistrosenduftnote, die etwas Süßes, Erdiges in sich trägt, hatte schon König David vor 3000 Jahren in seiner Nase.


LUCE DI SEGANTINI
Extrait de Parfum organique
Der höchst mögliche Prozentsatz an reinen Düften habe ich dem Parfum LUCE DI SEGANTINI in feinster biologischer Qualität zugegeben.
Extrait de Parfum: 20 bis 30 %

... die weiteren Fachbegriffe und deren Parfumanteile:
Parfum: 15 bis 18 %
Eau de Parfum: 10 bis 12 %
Eau de Toilette: 7 bis 9 %
Eau de Cologne: 3 bis 5 %
Splash Cologne: 1 bis 3 %

Texte / Quellen: siehe Impressum

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